Die Figuren vom letzten Termin wurden bemalt. Nachdem sie vollständig getrocknet waren und richtig schön hart wurden, staunten die Kinder nicht schlecht: Aus dem „pampigen Zeug“ war etwas Festes, Stabiles geworden. Genau dieser Moment – vom weichen Material zum tragfähigen Objekt – faszinierte viele besonders.
Mit großer Begeisterung machten sich die Kinder ans Bemalen ihrer Figuren. Wer beim letzten Mal keine Pulpe-Figur hatte, bekam heute einfach ein Blatt Papier – und auch daraus entstanden ganz eigene, wunderschöne Bilder. Kreativität findet eben immer einen Weg.
Solche Aktionen brauchen viel Vorbereitung: Ein ganzer Sonntagnachmittag floss allein in die Herstellung der Pulpe, damit sie im Workshop direkt einsatzbereit war. Bei nur 90 Minuten Workshopzeit ist das oft die einzige Möglichkeit, aufwendigere Ideen überhaupt umsetzen zu können. Umso schöner, wenn sich der Aufwand in konzentriertem Arbeiten, Staunen und stolzen Ergebnissen widerspiegelt.
👩🎨 Kursleitung: Claudia Schleicher
Helferli: Elisabeth Arnstadt