Im Jugendzentrum Kirchenlamitz entstanden großformatige, kraftvolle Acrylbilder. Mit leuchtenden Farben, freiem Gestalten und viel Raum für eigene Gedanken wurde gemalt, gemischt und ausprobiert.
Ein Satz eines teilnehmenden Kindes blieb besonders hängen:
„Ich schreibe lieber MUT als WUT.“
Ein Gedanke, der viel aussagt. Wut kann ein Startpunkt sein, ein Katalysator. Doch um wirklich etwas zu verändern – um Räume zu schaffen, die inklusiv, offen und für alle da sind – braucht es vor allem Mut. Mut, zuzuhören. Mut, Neues zuzulassen. Mut, gemeinsam zu gestalten.
Genau dafür stehen diese künstlerischen Prozesse: für Ausdruck, für Selbstwirksamkeit und für die Erfahrung, dass jede Stimme zählt.
👩🎨 Kursleitung: Olga Franzke
🤍 Helferli: Kat Schulze