Eine echte Fleißarbeit war das heute — und Fingerfertigkeit war definitiv gefragt:
Unzählige Wollfäden wurden immer wieder neu um die kleinen Papprollen gewickelt und verknotet, bis daraus nach und nach die typischen Wichtelmützen entstanden. Danach folgte der Bart: Wolle wickeln, zuschneiden, frisieren — und natürlich durfte zum Schluss die Nase nicht fehlen. Bart noch einmal stutzen … und fertig war der Wichtel.
Schritt für Schritt entstanden so viele kleine, ganz unterschiedliche Wichtel — jeder mit eigener Persönlichkeit und eigenem Ausdruck. Eine ruhige, konzentrierte Arbeit, bei der Geduld, Ausdauer und feine Motorik gefragt waren und sichtbar gewachsen sind.
Kursleitung: Claudia Schleicher
Helferli: Elisabeth Arnstadt