Im Erika-Fuchs-Haus war die Stimmung ruhig und konzentriert, die Kinder arbeiteten aufmerksam und mit viel Eigeninitiative. Auf großen runden Pappen entstanden unterschiedliche Bildwelten, gestaltet mit Stiften, Kronkorken und Tape.
Ein Schwerpunkt lag auf der Gestaltung von analogen Uhren. Dabei zeigte sich, dass diese Form der Zeitanzeige für viele Kinder heute nicht mehr selbstverständlich ist – umso spannender wurde das gemeinsame Entdecken und Erklären.
Daneben entstanden auch freie, abstrakte Arbeiten: Kreise voller Wege, Muster und Emotionen, in denen persönliche Stimmungen und Gedanken sichtbar wurden.
So verband sich technisches Verständnis mit freier Gestaltung – Orientierung im Alltag und innere Bilder wurden auf der Fläche miteinander verknüpft.
Kursleitung: Thomas Brix